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Liegt wohl daran, das ich nicht jeden scheiß Slang kennen muss. Sprich Deutsch, dann versteht man dich auch. Der hinter dem Mond lebende!




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Artikel » Linux Allgemein » Linux Desktop Distributionen kränkeln im Jahre 2017 immer noch.
   

Linux Allgemein Linux Desktop Distributionen kränkeln im Jahre 2017 immer noch.
22.10.2017 von DustFireSky

0 Kommentar(e)kommentieren
Hier ein Bericht meiner nun gut 15 jährigen Erfahrung im Umgang mit Linux Systemen.

Die Linux Fraktion kränkelt an einfachen Dingen, was wirklich sehr schade ist, denn diese gibt es nun seit gut ~25 Jahren.

Die Grundproblematik kurz zusammen gefasst.

In dieser Zeit hat man es nicht geschafft ein einfaches Betriebssystem für jedermann zu schaffen. Manche wollen das sogar gar nicht und verunglimpfen die Entwickler der Desktop Lösungen sogar zum Teil als Verräter. Warum ? Meiner Ansicht nach gibt es zuviele einzelne Splittergruppen in der Linux Community. Es gibt etliche Distributionen, die total unnötig und überflüssig sind. Warum gibt es soviele ? Ein Linuxianer wird Ihnen mit der Vielfalt antworten. Vorallem gibt es keine Standards! Und das macht das ganze erst zur Katastrophe.

Schauen Sie sich alleine mal auf dieser Seite hier die riesen Liste der Distributionen an:

DistroWatch - Statistik

Alleine in dieser Liste gibt es 305 Einträge. Viele davon sind einfache Rettungsmedien, okay, aber trotzdem ist das schon ordentlch. Die beliebtesten sind Mint, Debian und Ubuntu. Gerade das Mint Erster ist dürfte hier keinen sonderlich verwundern, denn Mint ist alleine von der Optik her Windows sehr ähnlich. Alleine an dieser Statistik sieht man doch schon, was die Leute wollen und was nicht.

Sind 305 Distributionen sinnvoll, wenn man vorhat Linux im Desktop Bereich integrieren zu wollen ? Nein, definitiv nicht. Denn Linux ist nicht gleich Linux. Selbst die einzelnen CLI Befehle (Command Line Interface = Denken Sie an DOS oder die Eingabeaufforderung von Windows, dass kommt dem relativ nahe für unsere Windows User.) unterscheiden sich mitunter je nach verwendeter Distribution. Das ist kein Vorteil, sondern absoluter Murks!

Windows ist aber immer Windows. Linux User verstehen sich selbst auch immer ein Stück weit als Elitär. Sie sind also etwas besonderes und wollen scheinbar gar nicht mehr Menschen erreichen, sondern lieber jeder für sich an Ihrer eigenen Distribution arbeiten. Konstruktive Kritik an dem BS selbst wird in konsequenter Weise nicht Ernst genommen.

Die Standardantworten sind immer die Gleichen:

  1. "Sie haben sich nicht intensiv mit der Materie beschäftigt/auseinandergesetzt"
    (Manche wollen einfach das System nutzen ohne es vorher studiert zu haben. Sollte man das verurteilen ? Ich denke nicht. Ein Wort reicht um das Argument zu zerlegen: "Benutzerfreundlichkeit")
  2. "Linux ist nicht Windows, da es besser ist, also müssen sie sich ANPASSEN"
    (Sehr gerne wird das gesagt! Mehrheiten sollen sich an Minderheiten anpassen. Alles klar.)
  3. "Es ist freie Software (Open Source)"
    (Entschuldigung für alles! Vorallem aber fehlt das Pflichtgefühl!)
  4. "Linux ist sicherer"
    (Verkompliziertes Rechtesystem, unnötig in vielen Belangen)
  5. "Für Linux gibt es sogut wie keine Viren"
    (Warum ist das so ? Welches Ziel verfolgen Angreifer ? Das ich das einem Linux Nerd erklären muss.... Man greift für gewöhnlich die Systeme an, die am weitesten verbreitet sind. Ich möchte nicht wissen wie schlimm es um Linux bestellt wäre, wenn die wirklich Marktführer wären.)


Und vieles mehr....

Man glaubt also das der Fehler immer beim Anwender liegt. Das selbst zeugt schon von erheblicher Arroganz! Ich habe selbst über ein Jahrzent SUSE im Server Segment eingesetzt. Das lief toll und war rasend schnell. Aber wie für Server üblich halt als reines Konsolenbetriebssystem ganz ohne GUI. Das kann Linux zweifeltsfrei und wer die Bash nicht fürchtet erfreut sich auch der Möglichkeiten.

Ich bin aber trotzdem nicht so verblendet, dass ich sagen würde: "Linux ist für den normal sterblichen User zu gebrauchen." Denn das ist es nicht. Absolut nicht.

Was nützt denn ein Desktop für ein Linux-System, wenn man trotzdem immer im Terminal hängt ? Kann mir das mal einer erklären ? Wäre man dann nicht besser bedient gleich den ganzen Grafik Schnickschnack sein zu lassen und den Desktop Markt einfach zu vergessen, wenn man nicht gewillt ist als Entwickler, sich dem normalen User zu öffnen ?


Ein häufiges privates Fallbeispiel.

Warum ist es in den meisten Linux Distributionen nicht möglich so etwas simples wie eine CIFS oder NFS Freigabe über ein Menü (Grafisches Interface) zu steuern ? Viele Privatleute haben eine NAS zuhause stehen. Wenn die nun auf die CIFS Freigaben der NAS zugreifen wollen, müssen die meisten wohl erst einmal googeln, wie das überhaupt unter Linux funktioniert. Das fängt ja schon damit an, dass die Leute erst einmal die zugehörigen Programme installieren müssen.

Wie installiert dieser die Programme ?

Über die Paketverwaltung, insofern er diese findet, da die auch immer anders heißt... (Die ist wirklich gelungen! Innovativ). Sie finden dort aber auch nur etwas, wenn Sie selbst wissen, wonach sie suchen. Sie wissen was sie wollen, aber nicht immer wie das jeweilige Programm/Bibliothek mitunter heißt. Das Ende vom Lied ist, dass der normale User im Terminal hängt und dort die mount Befehle eintippen muss. Das ist keinesfalls benutzerfreundlich! Wo ist der Button, von mir aus im Dateimanager, wo steht: "Netzlaufwerk verbinden" ? Warum gibt es das nicht ? Warum muss ich die Mount Befehle als SH Skript anlegen oder in die /etc/fstab schreiben (Gibt ja etliche Möglichkeiten), wenn ich bei jedem Start des Systems automatisch die Laufwerke mounten will ? Verstehen Sie mich nicht falsch. Im Serversegment ohne GUI muss man das Terminal nutzen, klar, logisch, aber warum ist das so in der DESKTOP Variante ?

Auch die ganzen Terminal Befehle können einem schnell zum Verhängnis werden. Der beliebteste Overkill ist immer noch "rm -rf /" (NICHT AUSFÜHREN!!!)

Damit löschen sie alles ohne Nachfrage. Was ich sagen will ist, das ein Linux Anfänger weder die Befehle kennen kann, noch wirklich weiß, was die ganzen kryptischen Befehle überhaupt bedeuten. Bei Linux Problemen sucht man im Netz schnell nach irgendwelchen HowTo's und wenn der User Pech hat, landet der auf einer Troll Seite mit der Absicht, das System desjenigen einfach zu zerstören. Blindlinks vertrauen kann ein normaler User keinem Terminal Befehl. Woher soll er selbst wissen, ob dieser bedenkenlos ausgeführt werden kann ? Woher bitte ?

Und jetzt kommt nicht mit:"Bei Windows ist das ähnlich!"

Falsch, denn für gewöhnlich muss ein normaler Nutzer bei Windows NIE Konsolenbefehle eingeben, denn das kann man bequem über Menüs steuern, einstellen und ausführen. Viel Wissen ist dafür nicht notwendig und es kann auch sogut wie nichts schief gehen, da das BS die Arbeit macht und den simplen Klick des Users umsetzt. So wie es sein soll! Es ist auch sicherer, da man nicht der Gefahr ausgesetzt ist, sein System durch irgendwelche Anleitungen im Netz zu sabotieren.

Ich teste nun schon seit geraumer Zeit etliche Linux Versionen für den Desktop Markt. Es hat sich nichts geändert.

Die drei Hauptgründe des Scheiterns von Linux auf dem Desktop Markt.

- Immer noch Treiber Probleme. Für manche Geräte gibt es nicht mal welche. Irgendwas ist immer, entweder funktioniert das WLAN nicht, die normale NIC (Wenn es keine von Intel ist), der Sound oder die Grafikkarte läuft nur sehr beschränkt.
- Geliebte Software gibt es nicht für Linux.
- Spiele laufen äußerst beschränkt auf Linux, insofern diese nicht explizit dafür veröffentlicht wurden.

Auf diese Punkte möchte ich auch gerne näher eingehen. Genau das sind die 3 Hauptgründe für das Versagen von Linux beim normal sterblichen Anwender.

Über die Unzulänglichkeiten von Linux im kleineren kann ein User Notfalls hinwegsehen. Klar, man muss sich auf ein System einlassen wollen. Alles okay.

Was macht man aber, wenn es keine Treiber gibt ? Die arroganteste Antwort der Linux Com ist dann: "Dann kaufen Sie doch einfach ein Gerät, dass auch von vorneherein Linuxtreiber hat." Muss ich dazu was sagen ? Ich glaube nicht, denn bei solchen Antworten weiß der Nutzer dann auch, mit welcher Klientel er es zu tun hat.

Warum sind bei fehlenden Treibern sehr oft WLAN, Drucker, Scanner, Sound, Grafikkarten usw. betroffen. Das hat einen ganz simplen Grund, da diese bei den Servern nicht relevant sind. WLAN beim Server hat sogut wie keiner, Soundausgabe auch nicht, Grafik nur rudimentär und dann auch nur 2D und die ganze Peripherie wie Drucker, Scanner hängt sowieso nicht am Linux Server. Für die Serversparte ist also schon seit Ewigkeiten gesorgt und zwar so, das es läuft, und zwar sehr sehr schnell. 3D braucht keiner am Server, Sound auch nicht. WLAN sowieso nicht. Ich hoffe sie verstehen solangsam, warum die Sorgenkinder, gerade was Treiber betrifft, immer die selben sind.

Linux ist in der Serversparte weit verbreitet und hat demzufolge auch für die dafür nötige Hardware alle Treiber in petto . Im Desktop Bereich natürlich nicht, da man mit ~2% Marktanteil nicht beachtet wird. Das ist nicht die Schuld der Treiberhersteller, denn die machen auch nur etwas was gewinnversprechend ist. Aus kapitalistischer Sicht kann man diesen Firmen absolut keinen Vorwurf machen. Vielmehr müsste die Linux Com enger zusammenrücken und endlich mal Vereinfachungen schaffen, wenn man es mit dem Desktopmarkt wirklich Ernst meint.

Die Anwendungssoftware zeichnet ein System erst aus, nicht das Betriebssystem! Was nützt ein Betriebssystem, das keine gute Anwendungssoftware bietet ?

Es gibt etliche Vergleiche, wo das genauso war. Im Konsolenmarkt zum Beispiel oder sogar die frühen Windows Versionen wie 1.00, 2.00. Es gab eine neue Konsole, aber sogut wie keine Spiele dafür. Hat die sich verkauft ? Nein. Was macht ein System groß ? Die Anwendungssoftware!

Was raten einem die Linux Nerds in solch einem Fall ? Im Beispiel Photoshop solle man einfach GIMP verwenden. Auch hier wird wieder vom Nutzer verlangt, das er sich gefälligst anzupassen hat. Also jemand, der Photoshop quasi studiert hat bis in die letzte Ecke, soll jetzt nochmal komplett bei NULL anfangen, weil das bei Linux ja nunmal so ist. Da kann man nur herzhaft lachen.

Auch der Spielemarkt sieht da nicht rosig aus. Ich selber spiele auch gerne! Ja, käme ich privat auf meinem System auf die Idee, Linux als Hauptsystem zu nutzen ? Im Leben nicht, denn alleine schon der Faktor Spiele macht dies unmöglich. Selbst wenn man wirklich vorhätte Linux als Hauptsystem nutzen zu wollen käme man nicht daran vorbei Windows daneben zu installieren. Was heißt das im Klartext ? Man muss dann nicht mehr nur ein Betriebssystem verwalten, nein, sondern direkt zwei. Ab da vergeht einem alles. Und Emulationsprogramme wie Wine oder PlayOnLinux trösten auch nur beschränkt über die Situation hinweg, da bei weitem nicht alle Spiele auch wirklich gut darunter laufen. Ich bezweifle außerdem, dass ein normaler Anwender mit der Konfiguration der zwei genannten Programme überhaupt zurecht kommt. Ein versierter Spieler und vielleicht Administrator vielleicht schon, da dieser mit dem Fachchargon relativ gut zurecht kommt, die meisten aber wohl eher nicht.

Wer all seine Spiele auf Linux spielen will kann dies von vorneherein vergessen. Meine Sammlung besteht aus ca. 100 Titeln und davon laufen vielleicht ~25 unter Linux. Der Witz ist ja, das aber ~45 davon unter Mac OS laufen.... Das lässt tief blicken, da Mac OS ebenso ein Nischensystem für Spieler ist.

Mir ist natürlich durchaus bewusst, dass es auch etliche zufriedene Linux Anwender gibt. Bei diesen Leuten handelt es sich aber dann um eben eine einfache Nutzung des Systems, jedenfalls nicht um Gamer oder welche die berufliche Anwendungen auf dem heimischen PC brauchen.

Ein Beispiel:
Die meisten Leute brauchen nicht viel auf dem Rechner. Ein E-Mail Programm, irgendwas zum Verfassen von Briefen, Tabellen, was auch immer. Und natürlich einen Browser zum Surfen. Ein Mediaplayer obendrauf und damit sind die meisten abgedeckt und auch glücklich für den Moment.

Das ist die Grundaussage der Linux Community. Und weil diese Leute das so sehen, sind auch für jedes Scenario bereits ähnliche Programme wie unter Windows auf den Distributionen vorinstalliert. Libreoffice (Office Verschnitt), Thunderbird (E-Mail Programm), Firefox (Browser), Verschiedene Eigenkreationen von Mediaplayern.

Sollte aber irgendwann mal der Moment aufkommen, das man auch gerne Spielen würde oder man will sich der Video-,Bildbearbeitung hingeben oder gar seine beruflichen Anwendungen auf dem Heimsystem (Home Office) zu betreiben ist es vorbei mit dem Linux Traum. So traurig das nunmal ist.

Linux ist im Großen und Ganzen einfach zu zeitintensiv. Nach der Installation beschäftigen sich die meisten nämlich nicht produktiv mit dem System, sondern kämpfen sich überwiegend durch die tausenden von Anleitungen im Netz. Sind die Leute deshalb dumm, weil sie nicht wissen, wie man Linux verwendet oder wie das überhaupt funktioniert? Nein, denn wenn der User gezwungen wird Anleitungen im Internet zu suchen, ist die Benutzerfreundlichkeit nicht weit her, da es das Betriebssystem damit nicht so genau nimmt.

Dazu kommt dann noch, dass die meisten natürlich absolut keine Ahnung von Linux haben. Wenn diese also ein Problem haben, können 99% von diesen Leuten eben nicht in der Verwandschaft um Hilfe bitten, da diese sich auch nicht damit auskennen. Der Linux User ist stets auf sich selbst gestellt.

Die Community gibt ja liebend gerne Microsoft die Schuld. Die seien Schuld, das Linux nicht vorinstalliert auf neuen PC's verkauft wird. Die würden Linux unterdrücken durch irgendwelche zwiespältigen Machenschaften oder ähnlich. Würden Sie bei einer Bedrohung von 2 % Marktanteil handeln, wenn Sie Microsoft wären ?grosses Lachen

Ich finde es wirklich schade, das die Community nicht fähig ist gemeinsam an EINER Distribution zu schrauben, die EINEN Standard hat und zugleich verständlich und benutzerfreundlich ist. Man will sich scheinbar nicht die Blöße geben, das Windows eben auch vieles richtig macht. Und weil man das so sieht, vermeidet man auch konsequent einfache Funktionen ins System zu integrieren, die sich schon seit Jahrzenten auf dem Privatmarkt durchgesetzt haben. Egal ob es dreimal schwieriger unter Linux ist, hauptsache nicht so sein wie Windows oder Mac OS...

Dann bleibt bei Euren 2 % Marktanteil und wundert Euch dann auch nicht über den miesen Treibersupport der Hersteller. Gemeinsam an etwas zu arbeiten heißt auch Kompromisse eingehen zu müssen!

Wie sind Ihre Erfahrungen gewesen ?
Haben Sie ähnliches erlebt ?
Welche Distribution(en) haben Sie getestet ?

Ich freue mich auf Ihre Antworten und hoffe natürlich auf eine sachliche Diskussion.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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