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Es ist ja garnicht 100% ausgeschlossen ob das nicht nochmal grundlegend überarbeitet und weiterentwickelt wird (ob durch den ursprünglichen Entwickler, Community oder wen anders), warum also zur Ausschlachtung freigeben




Kit-Coding.de - PHPKIT Plugins / Addons / Styles

 
 

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Artikel » Synology DSM 6.0 » Synology DSM 6.0+ / Syslinux 6.04 - Windows 10 ADK 1703 WinPE's erstellen
   

  Synology DSM 6.0+ / Syslinux 6.04 - Windows 10 ADK 1703 WinPE's erstellen
Synology DSM 6.0 Synology DSM 6.0+ / Syslinux 6.04 - Windows 10 ADK 1703 WinPE's erstellen
12.04.2017 von DustFireSky

21 Kommentar(e)kommentieren
Vorweg: Diese Anleitung basiert auf dem Aufbau meines Beispiels aus diesem Artikel:
Synology DSM 6.0+ / Syslinux 6.04 PXE&TFTP&DHCP Server einrichten

Bevor wir anfangen, möchte ich anmerken, dass dies eine sehr lange Anleitung wird. Es wäre vielleicht nicht verkehrt, sich noch einen Kaffee zu machen und nochmal kurz durchzuatmen.

Voraussetzungen:

Was brauchen Sie alles, damit Sie auch ein WinPE in aktuellster Version erstellen können ?

Ein aktuelles Windows 10:

Ihr System, worüber Sie die WinPE's erstellen wollen, muss ein aktuelles Windows 10 Build 1607 oder 1703 sein. Welche Version Sie haben, können Sie prüfen, wenn Sie unter Windows die Eingabeaufforderung öffnen und:
CODE Icon
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00015 Sekunden.
winver
 
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00015 Sekunden.

eingeben.
652_WINDOWS_ADK_WINPE_02.PNG

Es gäbe natürlich die Möglichkeit, das auch mit älteren Windows Versionen machen zu können, allerdings wollen sie doch, das Sie mit der aktuellsten Version auch alle Windows Versionen installieren lassen könnten oder ? Sollten Sie nicht das Build 1607 oder 1703 haben, wird der nächste Schritt in dieser Anleitung fehlschlagen. Daher updaten Sie zuerst über die Windows Update Funktion Ihr Windows 10 auf den aktuellsten Stand der Dinge.

Windows 10 ADK Build 1703 Download und Installation:
Des weiteren laden Sie sich auf der Microsoftseite die aktuellste Windows 10 ADK Build 1703 Version für Ihr Betriebssystem herunter.

Klicken Sie unten auf Get Windows ADK for Windows 10, version 1703.

Kopieren Sie diese Datei an einen beliebigen Ort und starten Sie dann die adksetup.exe. Wundern Sie sich nicht, das die Datei nur knappe 2 MB groß ist, denn das ist ein Onlineinstaller. Es werden etliche GB aus dem Internet heruntergeladen werden müssen. Während dem Setup ist es ratsam, alle Dateien für einen anderen Rechner herunterzuladen als Installationsmethode zu wählen, denn dann haben Sie diese Dateien alle und müssten diese nicht erneut herunterladen, wenn sie das auf einem anderen Rechner ebenfalls einrichten wollten.

Die heruntergeladenen Pakete speichert die adksetup.exe in den selbst angelegten "Installers" Ordner.
Die "UserExperienceManifest.xml" Datei gehört ebenfalls dazu!

Wählen Sie nun folgende Pakete aus:

652_WINDOWS_ADK_WINPE_01.PNG

und klicken anschließend auf installieren. Dieser Prozess kann nun je nach Ihrer Internetanbindung eine ganze Ecke dauern. Für diese 2 Tools fallen ca. 3,5 GB an.

Wenn das alles installiert wurde haben Sie den Grundstock zur Erstellung Ihres eigenen WinPE's gelegt. Der schwierige Teil jedoch, kommt erst noch.

Schritt: Bereitstellungstools Icon anlegen

Drücken Sie die Windows Taste + S, um die Windows Suche zu starten. Tippen Sie dort "image" ein und Sie werden dort "Umgebung für Bereitstellungs- und Imageerstellungstools" finden. Diesen heften Sie bitte über die Rechte Maustaste an den Start an. Dadurch müssen Sie dieses Tool nicht immer wieder suchen.

Schritt: Synology - Neuen gemeinsamen Ordner anlegen / Windows Images Ordnerstruktur

Melden Sie sich bei Ihrer Synology an und erstellen Sie einen neuen gemeinsamen Ordner für Ihre Windows Images und geben Sie einem Useraccount Rechte diesen lesen zu dürfen. Sie können auch wahlweise einfach einen neuen Benutzeraccount anlegen, extra für Windowsinstallationen über Netzwerk. Den Ordner könnten Sie z.b. "WSources" nennen.

Achten Sie bitte auch auf Groß- und Kleinschreibung.

Für ein flexibles Windowsinstallationsmedium bittet sich eine Ordnerstruktur an, an dessen Sie kinderleicht erkennen können, wo, welche Windows Versionen hineinkommen. Ich empfehle Ihnen auch wirklich diese Ordner so zu benennen, denn das wird Ihnen die weitere Einrichtung durch meine Anleitung erleichtern.

WSources Root Ordner:
652_Windows_ADK_WinPE_03

Win7 Ordner:
652_Windows_ADK_WinPE_04

Win8 Ordner:
652_Windows_ADK_WinPE_05

Win10 Ordner:
652_Windows_ADK_WinPE_06

Windows Server Ordner:
652_Windows_ADK_WinPE_07

Damit Ihnen nicht langweilig wird, laden Sie sich alle Windows Versionen, die Sie über Netzwerk installieren lassen möchten von Microsoft herunter und entpacken Sie diese ISO's in die jeweiligen, dafür vorgesehenen Ordner. Es ist nicht ratsam die DVD von Ihrer Windows Version zur Hand zu nehmen, da Sie dann das Problem haben, ein sehr altes Windows Build vor sich zu haben, wo aktuelle Updates und Features fehlten. Es ist in solchen Fällen immer die bessere Entscheidung die aktuellste Version von Microsoft zu beziehen, da diese ISO's immer auf dem aktuellsten Patchstand sind. Denn je nachdem wie alt Ihre Windows DVD ist, wird das einen anschließenden Updatemarathon nach sich ziehen.

Um Windows 10 ISO's für die Home, Pro und Education Versionen herunterzuladen, verwenden Sie das Media Creation Tool 10 von Microsoft.
Um Windows 8.1 ISO's für die Home und Pro Versionen herunterzuladen verwenden Sie das Media Creation Tool 8 von Microsoft.

Wie Ihnen vielleicht aufgefallen ist, habe ich in meiner Struktur keine Trennung nach verschiedenen Sprachen, denn ich persönlich brauche nur die Deutschen Versionen. Wenn Sie das zusätzlich noch nach Sprachen trennen wollen können Sie das natürlich gerne machen, bedeutet aber auch mehr Arbeit

Schritt: WinPE Ordner und Dateien kopieren und Treiber falls notwendig einbinden

Ich habe Ihnen ein kleines Paket geschnürt, das Sie sich erst einmal herunter laden werden.

Dieses entpacken Sie vorerst an einen beliebigen Ort.

Sie werden dort ein Verzeichnis mit dem Namen: "PXEServerTools" finden, das Sie bitte direkt auf "C:\" kopieren. Die Batchfiles speichern Sie bitte irgendwo, wo Sie diese auch jederzeit wiederfindenzwinkern Kommen Sie nicht auf die dumme Idee diese jetzt schon zu starten. Wir müssen erst einige Dinge ändern.

Nun zu der Erklärung, was es damit auf sich hat. Schritt für Schritt natürlich.

Dieser Ordner ist äußerst nützlich bei der WinPE Erstellung, da man dort einfach Treiber rein kopieren kann (In den X86 oder X64 Ordner natürlich), die bei der WinPE Erstellung mit eingebunden werden. Schauen Sie sich den "C:\PXEServerTools\Drivers" Ordner einfach mal an. Grundlegend müssen bei allen Treibern zwischen 32 und 64 BIT unterschieden werden. Wenn Sie eigene Treiber einbinden wollen, dann erstellen Sie einfach einen weiteren Ordner im X86 und X64 Ordner für Ihre Komponente. Bei Raid Treibern z.b. einen Storage Ordner.

Ich war mal so frei und habe die gängigsten Netzwerktreiber bereits in die Verzeichnisse kopiert. Weitere Treiber sind grundsätzlich auch nicht nötig, denn für unser Vorhaben: "Windows Netzwerkinstallation" ist es äußerst wichtig, das die Netzwerkkarte immer erkannt wird. Daher ist es zwingend erforderlich, auch möglichst alle Netzwerktreiber einzubinden. Für besondere Storage Konstellationen wie RAID Verbunde oder ähnliches müssten Sie diese Treiber ebenfalls einbinden, damit Windows Ihre Festplatten auch erkennt und somit die Installation überhaupt möglich wäre.

Warum habe ich das mit Vordefinierten Ordnern gelöst ?

Weil die Befehle die abgearbeitet werden müssten, wenn man das alles manuell in die Bereitstellungskonsole tippt, eine Ewigkeit dauert. Das Ziel ist der Automatismus dieser Abläufe. Oder haben Sie Lust 50 Befehle manuell eingeben zu müssen in der Bereitstellungskonsole? Ich nicht und ich denke Sie auch nicht.zwinkern

Schritt: Startnet.cmd editieren

Sie werden außerdem einen Ordner mit dem Namen "Startnet" finden. In diesem befindet sich die "startnet.cmd" und zu dieser kommen wir als erstes, bevor wir überhaupt in der Lage sind, das WinPE zu erstellen.

Vorwort: Was macht die Startnet.cmd
Die Startnet.cmd ist die Datei die beim Starten eines WinPE's immer ausgeführt wird. Diesen Umstand können wir uns zu nutze machen um die Netzwerkinstallation zu vereinfachen.

Öffnen Sie zunächst diese Datei bitte in einem Editor Ihrer Wahl, denn wir müssen dort einiges ändern!

startnet.cmd:

Suchen Sie als erstes bitte einmal diesen Teil:
CODE Icon
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00007 Sekunden.
set NTIP=192.168.1.5
 
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00007 Sekunden.


Diese IP ändern Sie bitte auf Ihre DS IP!

Des weiteren suchen Sie:
CODE Icon
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00006 Sekunden.
set WindowsShare=WSources
 
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00006 Sekunden.


Falls Sie den erstellten gemeinsamen Ordner nicht "WSources" genannt haben, müssen Sie diesen Teil ändern.

Und nun zu dem mitunter wichtigstem Teil:
CODE Icon
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00007 Sekunden.
net use v: \\%NTIP%\%WindowsShare% /u:Installer loadwindows
 
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00007 Sekunden.


Benutzer: Installer
Passwort: loadwindows

Diese Angaben müssen Sie natürlich ändern. Geben Sie dort den Benutzer mit Passwort an, der das Recht hat auf den gemeinsamen Ordner zugreifen zu können.
Eine Gastfreigabe wäre auch möglich und könnte zum Beispiel so umgesetzt werden:

CODE Icon
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00007 Sekunden.
net use v: \\%NTIP%\%WindowsShare% /u:guest none
 
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00007 Sekunden.

Ich empfehle Ihnen das trotzdem nicht mit Gastrechten zu machenzwinkern

Mit dieser Datei sind wir nun auch fertig. Also bitte einmal speichern. Den Rest der Datei können Sie sich natürlich auch mal angucken. Dann erkennen Sie auch wie das ganze Menü aufgebaut ist.

Denn so sieht das nachher einmal aus:

652_WINDOWS_ADK_WINPE_08.PNG

652_WINDOWS_ADK_WINPE_09.PNG

Das ist nämlich die startnet.cmd die Sie dort auf den Bildern sehen.

Schritt: CreateWinPE5_x86_x64.cmd Analyse

Dies ist unsere Batchdatei, die das WinPE Image erstellen wird. Ich werde dazu ein paar Worte sagen, aber modifizieren müssten Sie diese nicht, wenn Sie sich strikt an die Anleitung gehalten haben!

Öffnen Sie diese bitte mit einem Editor.

Grundlegend ist zu sagen, das alle Bereiche und dessen Tätigkeiten mit Kommentaren versehen sind. Das sind die REM Einträge = Kommentare.

Was für Sie vielleicht noch interessant ist, ist dieser Teil:

CODE Icon
CODE Quelltext: (10 Zeilen) | Code markieren | Generiert in 0.00012 Sekunden.









10 
REM KEYBOARD LAYOUT Deutsch ANFANG
"%KITPATH%\Deployment Tools\amd64\DISM\Dism.exe" /image:"%TEMPDIRx64%\mount" /Set-SysLocale:de-DE
if errorlevel 1 goto E_MOUNT_KEYBOARD

"%KITPATH%\Deployment Tools\amd64\DISM\Dism.exe" /image:"%TEMPDIRx64%\mount" /Set-UserLocale:de-DE
if errorlevel 1 goto E_MOUNT_KEYBOARD

"%KITPATH%\Deployment Tools\amd64\DISM\Dism.exe" /image:"%TEMPDIRx64%\mount" /Set-InputLocale:de-DE
if errorlevel 1 goto E_MOUNT_KEYBOARD
REM KEYBOARD LAYOUT Deutsch ENDE
 
CODE Quelltext: (10 Zeilen) | Code markieren | Generiert in 0.00012 Sekunden.


Dort wird die Sprache des WinPE's festgelegt. Es könnte ja sein, das Sie vorhaben für jede Sprache ein WinPE zu erstellen. Dann sind diese Zeilen genau die richtigen. Viel werde ich wohl nicht dazu sagen müssen, denn de-DE ist wohl selbsterklärend. Englisch wäre en-US.

Schritt: CreateCustomBCD_WinPE_BIOS_AND_UEFI_X86_X64.cmd Analyse

Viel gibt es hier nicht zu sagen. Das wird unsere Binary Coded Decimal Datei. Diese Datei können Sie sich auch mal in Ruhe angucken. Diese ist ebenfalls mit Kommentaren versehen und sollten Sie vorhaben weitere Einträge hinzuzufügen, sollte dies ein leichtes sein, denn die Vorgabe haben Sie bereits.

Damit Sie im UEFI Modus und eingeschaltetem Secure Boot das Menü angezeigt bekommen ist noch folgende Änderung in dieser Datei notwendig, die Sie ganz unten einfügen:
CODE Icon
CODE Quelltext: (3 Zeilen) | Code markieren | Generiert in 0.00008 Sekunden.


REM UEFI Secure Boot Signatur ANFANG
bcdedit 
-store C:\BCD -set {bootmgrpath \Boot\bootmgr.efi
REM UEFI Secure Boot Signatur ENDE
 
CODE Quelltext: (3 Zeilen) | Code markieren | Generiert in 0.00008 Sekunden.


Im Hyper-V-Manager zum Beispiel klicken Sie dafür auf eine VM und dann auf Einstellungen und stellen es wie auf dem Bild zu sehen ist ein:
652_WINDOWS_ADK_WINPE_12.PNG

Schritt: WinPE erstellen

Wir haben ja nun schon etliche Dinge vorher machen müssen, doch nun haben Sie es endlich geschafft, das wir an dem Punkt sind, die WinPE's in Auftrag zu geben.

Starten Sie nun das Tool "Umgebung für Bereitstellungs- und Imageerstellungstool" mit Administrator-rechten, das Sie anfangs an den Start angeheftet hatten.

Navigieren Sie nun über den "cd Ordnername" Befehl zu dem Ort, wo Sie die Datei "CreateWinPE5_x86_x64.cmd" gespeichert haben.
Starten Sie diese Datei. Dieser Vorgang kann etwas dauern. Also heißt es nochmal.... Kaffee machen

Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, werden Sie feststellen, das Sie unter C:\ einen weiteren Ordner finden werden => C:\PXEServer

Hier liegen nun die WinPE ISO's, als auch die WinPE Wim Dateien und die Bootmanager Dateien wie boot.sdi, pxeboot.n12, bootmgr.exe und die MUI Sprachpakete.

652_Windows_ADK_WinPE_10

Schritt: WinPE Dateien auf den TFTP Server Transferieren

Das gröbste haben wir nun hinter uns. Jetzt geht es darum, die Dateien auch startbar aus unserer Syslinux Umgebung zu machen.

Erstellen Sie zunächst einen Ordner "Winpe" im "images" Ordner Ihres TFTP Servers.
Innerhalb des "Winpe" Ordners einen weiteren der "WinPE6.0" heißt.

Kopieren Sie nun folgende Dateien alle in den"WinPE6.0" Ordner auf Ihren TFTP Server (images\Winpe\WinPE6.0):
CODE Icon
CODE Quelltext: (4 Zeilen) | Code markieren | Generiert in 0.00008 Sekunden.




C:\PXEServer\BootSources\ISO\WinPE_x64.iso
C
:\PXEServer\BootSources\ISO\WinPE_x86.iso
C
:\PXEServer\BootSources\WinPE_x64.wim
C
:\PXEServer\BootSources\WinPE_x86.wim
 
CODE Quelltext: (4 Zeilen) | Code markieren | Generiert in 0.00008 Sekunden.


Kopieren Sie als nächstes folgende Dateien direkt in das TFTP ROOT Verzeichnis:
CODE Icon
CODE Quelltext: (2 Zeilen) | Code markieren | Generiert in 0.00008 Sekunden.


C:\PXEServer\Boot32\bootmgr.exe
C
:\PXEServer\Boot32\pxeboot.n12(Nach dem kopieren bitte in pxeboot.0 umbenennen!)
 
CODE Quelltext: (2 Zeilen) | Code markieren | Generiert in 0.00008 Sekunden.


Erstellen Sie im TFTP Root Verzeichnis noch folgende Ordnerstruktur:
CODE Icon
CODE Quelltext: (10 Zeilen) | Code markieren | Generiert in 0.00009 Sekunden.









10 
/Boot/
/
Boot/de-DE/
/
Boot/Fonts/
/
Boot/resources/
/
EFI/
/
EFI/Microsoft/
/
EFI/Microsoft/Boot/
/
EFI/Microsoft/Boot/de-DE/
/
EFI/Microsoft/Boot/Fonts/
/
EFI/Microsoft/Boot/resources/
 
CODE Quelltext: (10 Zeilen) | Code markieren | Generiert in 0.00009 Sekunden.


Kopieren Sie nun folgende Dateien in das /Boot/de-DE/ Verzeichnis auf Ihren TFTP Server:
CODE Icon
CODE Quelltext: (2 Zeilen) | Code markieren | Generiert in 0.00009 Sekunden.


C:\PXEServer\Boot32\de-DE\bootmgr.efi.mui (Bitte in bootmgr.efi.MUI umbenennen!)
C:\PXEServer\Boot32\de-DE\bootmgr.exe.mui (Bitte in bootmgr.EXE.MUI umbenennen!)
 
CODE Quelltext: (2 Zeilen) | Code markieren | Generiert in 0.00009 Sekunden.


Kopieren Sie nun folgende Datei in das /Boot/ Verzeichnis auf Ihren TFTP Server:
CODE Icon
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00007 Sekunden.

C:\PXEServer\Boot32\boot.sdi
 
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00007 Sekunden.


Mounten Sie nun bitte einmal die WinPE_x64.iso mit "Öffnen mit" und dann Windows Explorer.

Kopieren Sie aus dem ISO folgende Dateien in den /Boot/Fonts/ Ordner:
CODE Icon
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00006 Sekunden.
DVDROM\Boot\FontsALLE DATEIEN!
 
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00006 Sekunden.


Kopieren Sie aus dem ISO folgende Dateien in den /EFI/Microsoft/Boot/Fonts/ Ordner:
CODE Icon
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00006 Sekunden.
DVDROM\EFI\Microsoft\Boot\FontsALLE DATEIEN!
 
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00006 Sekunden.


Kopieren Sie aus dem ISO folgende Dateien in den TFTP Root Ordner:
CODE Icon
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00006 Sekunden.
DVDROM\EFI\Boot\bootx64.efi
 
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00006 Sekunden.


Kopieren Sie aus dem ISO folgende Dateien in den TFTPROOT\Boot\ Ordner:
CODE Icon
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00006 Sekunden.
DVDROM\bootmgr.efi
 
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00006 Sekunden.


Mounten Sie nun bitte einmal die WinPE_x86.iso mit "Öffnen mit" und dann Windows Explorer.

Kopieren Sie aus dem ISO folgende Dateien in den TFTP Root Ordner:
CODE Icon
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00006 Sekunden.
DVDROM\EFI\Boot\bootia32.efi
 
CODE Quelltext: (1 Zeile) | Code markieren | Generiert in 0.00006 Sekunden.


Schritt: CreateCustomBCD_WinPE_BIOS_AND_UEFI_X86_X64.cmd ausführen

Starten Sie die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten und führen Sie dieses Skript bitte einmal aus. Danach finden Sie eine BCD Datei unter C:\ die Sie bitte an folgenden Ort verschieben:

TFTPROOT\Boot\

Schritt: Syslinux 6.04 Booteinträge erstellen

Öffnen Sie die pxelinux.cfg/default_BIOS und suchen Sie nach:

KBDMAP german.kbd

Fügen Sie direkt darunter folgendes ein:

CODE Icon
CODE Quelltext: (70 Zeilen) | Code markieren | Generiert in 0.00033 Sekunden.









10 
11 
12 
13 
14 
15 
16 
17 
18 
19 
20 
21 
22 
23 
24 
25 
26 
27 
28 
29 
30 
31 
32 
33 
34 
35 
36 
37 
38 
39 
40 
41 
42 
43 
44 
45 
46 
47 
48 
49 
50 
51 
52 
53 
54 
55 
56 
57 
58 
59 
60 
61 
62 
63 
64 
65 
66 
67 
68 
69 
70 
##############################################################
#Windows Section
##############################################################
LABEL WindowsSysteme
    MENU LABEL Windows Installation
:
    
MENU DISABLE
    
    MENU BEGIN

        MENU TITLE 
Windows Installations Service
        
        LABEL Original
        MENU LABEL Microsoft Windows PE Images
:
        
MENU DISABLE
                    
        LABEL WinPE50X32ISO    
        MENU LABEL 1. WinPE 6.0 x32 Bit 
MemDisk ISO (Windows 10)
        
MENU INDENT 2        
        COM32 linux
.c32 memdisk
        APPEND iso raw
        INITRD images
/Winpe/WinPE6.0/WinPE_x86.iso
    TEXT HELP
Es wird 
die Windows Vorinstallations Umgebung 5.0 (Windows 10im 
32 Bit Modus geladen mit allen Netzwerktreibern
.

Die 
WinPE Versionen sind abwaertskompatibelEs ist Ihnen moeglich 
mit der WinPE 6.0 Version auch aeltere Windows Versionen zu installieren
.

Es wird automatisch das Netzwerkshare zu den Windows Images aufgebaut.
    
ENDTEXT

        LABEL WinPE50X64ISO
        MENU LABEL 2. WinPE 6.0 x64 Bit 
MemDisk ISO (Windows 10)
        
MENU INDENT 2
        COM32 linux
.c32 memdisk
        APPEND iso raw
        INITRD images
/Winpe/WinPE6.0/WinPE_x64.iso
    TEXT HELP
Es wird 
die Windows Vorinstallations Umgebung 5.0 (Windows 10im
64 Bit Modus geladen mit allen Netzwerktreibern
.

Die 
WinPE Versionen sind abwaertskompatibelEs ist Ihnen moeglich 
mit der WinPE 6.0 Version auch aeltere Windows Versionen zu installieren
.

Es wird automatisch das Netzwerkshare zu den Windows Images aufgebaut.
    
ENDTEXT    
    
        LABEL WinPE50X32X64MGR
        MENU LABEL 3. WinPE 6.0 x64 
x32 Bit BootMGR (Windows 10)
        
MENU INDENT 2
        KERNEL pxeboot.0
    TEXT HELP
Es wird 
die Windows Vorinstallations Umgebung 6.0 (Windows 10im
64 Bit oder 32 Bit Modus geladen mit allen Netzwerktreibern
.

Die 
WinPE Versionen sind abwaertskompatibelEs ist Ihnen moeglich 
mit der WinPE 6.0 Version auch aeltere Windows Versionen zu installieren
.

Es wird automatisch das Netzwerkshare zu den Windows Images aufgebaut.
    
ENDTEXT        
    
        MENU SEPARATOR
    
        LABEL return_main

        MENU LABEL 
- ^Zum Hauptmenu
        MENU INDENT 1
        MENU 
EXIT

MENU END
 
CODE Quelltext: (70 Zeilen) | Code markieren | Generiert in 0.00033 Sekunden.


Ich habe Ihnen dort ein Beispiel mit Memdisk gemacht und das Beispiel des Umwegs über den BootMGR. Ich persönlich empfehle Ihnen Memdisk zu meiden, da Sie gerade in Bezug auf die Geschwindigkeit mit dem BOOTMGR schneller sind und nicht solange warten müssen. Außerdem haben Sie dort einen schönen Balken, der verdeutlicht wie viel noch transferiert werden muss!

652_WINDOWS_ADK_WINPE_11.PNG

Das gleiche machen Sie bitte auch für die Dateien:
CODE Icon
CODE Quelltext: (3 Zeilen) | Code markieren | Generiert in 0.00007 Sekunden.




pxelinux
.cfg/default_EFI32
pxelinux
.cfg/default_EFI64
 
CODE Quelltext: (3 Zeilen) | Code markieren | Generiert in 0.00007 Sekunden.


ABER! Die Memdisk Einträge sind dort zu löschen, da dieses Tool in einer EFI Umgebung nicht funktioniert. Lassen Sie nur den letzten Eintrag stehen. Ja, jetzt kommen wir noch zu dem Problem, das ich mehrmals angesprochen hatte in Bezug auf Syslinux im EFI Modus, den BootManager von Windows und eine Windows Installation über Netzwerk im EFI Modus. Dummerweise funktioniert auch der EFI Boot mit dem letzten Eintrag nicht, da auch dieses ein BIOS Tool istzwinkern Aber, das ist vorerst auch nicht weiter tragisch! Irgendwann soll das wohl auch mit Syslinux gehen. Solange können Sie den Umweg gehen und einen behelf anwenden, wenn Sie Rechner im EFI Modus über Netzwerk starten.

Ändern Sie wie aus der Vorherigen Anleitung einfach folgende Abschnitte wie folgt (Denken Sie daran, das die IP wieder geändert werden muss. Schlagen Sie dazu bitte nochmal in der anderen Anleitung nach, falls Sie vergessen haben, wie man das nochmal macht):

CODE Icon
CODE Quelltext: (14 Zeilen) | Code markieren | Generiert in 0.00017 Sekunden.









10 
11 
12 
13 
14 
dhcp-boot=tag:pxe,pxelinux.0
dhcp
-vendorclass=set:pxe,PXEClient
dhcp
-match=set:bios,60,PXEClient:Arch:00000
dhcp
-boot=tag:bios,pxelinux.0,192.168.1.5
dhcp
-option-force=tag:bios,209,pxelinux.cfg/default_BIOS
dhcp
-match=set:efi32,60,PXEClient:Arch:00006
dhcp
-boot=tag:efi32,bootia32.efi,192.168.1.5
dhcp
-option-force=tag:efi32,209,pxelinux.cfg/default_EFI32
dhcp
-match=set:efi64bc,60,PXEClient:Arch:00007
dhcp
-boot=tag:efi64bc,bootx64.efi,192.168.1.5
dhcp
-option-force=tag:efi64bc,209,pxelinux.cfg/default_EFI64
dhcp
-match=set:efi64,60,PXEClient:Arch:00009
dhcp-boot=tag:efi64,bootx64.efi,192.168.1.5
dhcp
-option-force=tag:efi64,209,pxelinux.cfg/default_EFI64
 
CODE Quelltext: (14 Zeilen) | Code markieren | Generiert in 0.00017 Sekunden.


Nach der Änderung den DHCP Server auch nochmals neustarten.

Was machen wir dort ?

Wir verwenden von nun an im EFI32 und EFI64 Modus nur noch den Microsoft EFI Bootloader, damit wir Windows auch im EFI Modus installieren lassen könnten. Sie fragen sich jetzt, warum wir überhaupt den ganzen Zirkus dann mit den 3 verschiedenen Syslinux Bootloadern betrieben haben ? Nun weil das irgendwann funktionieren soll und solange das nicht funktioniert wir den Umweg über den Microsoft Bootloader im EFI Modus gehen. Im alten Legacy Modus haben Sie ja nach wie vor noch das Menü.


Schritt: Der Test

Booten Sie nun einen Rechner über Netzwerk und Sie sollten im BIOS Modus das Syslinux Menü sehen und es Ihnen auch möglich sein, den BootMGR Eintrag zu starten und Windows installieren zu können. Im EFI Modus werden Sie direkt in das BootMGR Menü booten ohne Syslinux. Testen Sie auch jeden Eintrag, ob auch alles funktioniert. Eine Testinstallation im EFI Modus in einer VM schadet vielleicht auch nichtzwinkern

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illfated ist offline #1 Geschrieben von: illfated am 27.10.2016 - 01:36
kein Avatar ausgewählt Wenn man diese änderungen am DHCP Server vornimmt können keine Linux netboots mit EFI mehr geladen werden da syslinux ja mit dem bootmgr ersetzt wurde, verstehe ich das richtig?

Aber dennoch großartige tutorials, haben mir sehr geholfen

DustFireSky ist offline #2 Geschrieben von: DustFireSky am 27.10.2016 - 19:41
`s alternatives Ego So sieht es aus. Ich habe für dieses Problem zur Zeit keine Lösung. Du kannst natürlich immer die Datei editieren, jenachdem wie du es gerade brauchst. Da die meisten allerdings Windows bevorzugen ist das für viele nicht so wichtig. Wenn du eine Idee zur Lösung hast wäre ich nicht abgeneigt

illfated ist offline #3 Geschrieben von: illfated am 29.10.2016 - 22:17
kein Avatar ausgewählt So, nach ein paar Stunden hab ich es anscheinend hinbekommen.
- pxeboot.0 und die pxelinuxEFI mit einer am besten selbst gebauten ipxe ersetzen (http://ipxe.org/download)
- ipxe.efi für efi
- ipxe.pxe für legacy bios
-ipxe booted dein embedded ipxe script welches du beim "make"n angegeben hast welches (wahrscheinlich) dein default menü ist
-im menü kannst du für Windows EFI dann "wimboot" (http://ipxe.org/wimboot) als kernel benutzen und für linux normal ipxe.
-Wimboot macht das meiste automatisch du musst nur BCD SDI und WIM angeben und schon booted die winPE

So habe ich gerade Windows 10 x64 installieren können und in den Systeminformationen steht Bios-Modus: UEFI.
Linux hab ich so noch nicht ausprobiert aber das sollte kein problem sein mit ipxe selbst.

DustFireSky ist offline #4 Geschrieben von: DustFireSky am 29.10.2016 - 22:22
`s alternatives Ego Ich glaube mal gelesen zu haben, das ipxe nicht alle Rechner beherrschen. Bin mir da aber nicht sicher.

Ich hatte nämlich mal einen Rechner, denn ich mit ipxelinux.0 von dem Syslinux nicht gebootet bekam. Und gerade in meiner Situation ist es wichtig, das es auf allen Rechnern auch funktioniert.

Gast #5 Geschrieben von: klar574 am 02.04.2017 - 13:41
Gast-Avatar Super Anleitung! Soweit alles umgesetzt. Jetzt hängt es nur beim EFI boot mit einem BCD Error 0xc000000f .... miising or contains errors? Wodran hängts da?? Gruß klar574

DustFireSky ist offline #6 Geschrieben von: DustFireSky am 03.04.2017 - 15:48
`s alternatives Ego Hast du die BCD Datei selbst erweitert oder editiert ? Wenn ja, wie sieht diese jetzt aus ? Wie hast du mein Skript angepasst ? Am besten den Code posten. Ist Secure Boot aktiviert ? Alle erforderlichen anderen Dateien in die Verzeichnisse einsortiert ?

Gast #7 Geschrieben von: Gast am 03.04.2017 - 19:50
Gast-Avatar Hi, also die die BCD wurde nur über dein Skript erstellt. Nichts verändert oder angepasst. In deiner Create CustomBCD nur die Zeilen unten angefügt. In der Startnet.cmd IP usw angepasst. Zum Test ein Verzeichniss mit Daten gefüttert. Im normalen Boot geht das auch. Secure Boot einund ausgeschaltet getestet. Die BCD wurde auf die NAS unter diskstation\pxe\boot kopiert, wo auch die boot.sdi und bootmgr.efi liegen.

DustFireSky ist offline #8 Geschrieben von: DustFireSky am 04.04.2017 - 05:24
`s alternatives Ego Du wirst es mir vielleicht nicht glauben, aber der Windows Bootmanager ist Case-Sensitive. Das bedeutet, dass der Ordner "Boot" und nicht "boot" heißen muss. In dem Skript ist der Ordner auch mit "Boot" angegeben.

Gast #9 Geschrieben von: klar574 am 04.04.2017 - 08:55
Gast-Avatar Oh man, da hätte ich selbst drauf kommen können. DANKE Läuft jetzt Hatte bisher immer einen WDS auf der Syno in VirtualBox am laufen. Der will aber seit den DSM6.1 Versionen nicht mehr.

DustFireSky ist offline #10 Geschrieben von: DustFireSky am 04.04.2017 - 17:04
`s alternatives Ego Du könntest auch über das Syslinux den WDS aufrufen. Das ginge auch. Habe das auch schon gemacht. Aber ich persönlich finde den Verwaltungsaufwand über WDS höher, als das mit einem einzigen WinPE zu machen, wie in meinem Tutorial. Deswegen verwende ich privat auch keinen WDS, da das einfach unnötig ist. VM's hoste ich direkt, wenn benötigt, über meinen Rechner. Hyper-V lässt grüßen. Zudem ist die Geschwindigkeit auch nicht zu vergleichen, denn die DS 412+ ist jetzt auch nicht die schnellstegrosses Lachen Dann lieber mit 12 Kernen die VM's auf dem eigenen System hosten.

Gast #11 Geschrieben von: klar574 am 05.04.2017 - 09:30
Gast-Avatar Mir fehlt hier halt das Image Capture nach Sysprep. Das könnte man aber noch per dism in dein Skript einbauen (Da versuche ich mich gerade). Und wo hast Du den beim WDS Verwaltungsaufwand? Klar ist das nicht so einfach alternativen hinzuzufügen wie Acronis oder Linux. Ich nutze halt ne 1515+ als EierlegendeWollMichSau :-)

Gast #12 Geschrieben von: Jan am 08.04.2017 - 10:38
Gast-Avatar Moin moin und danke für die super ausführliche Anleitung!

Ich habe es so weit, dass WinPE startet, Die Auswahl der Betriebssysteme kommt und ich dann windows 10 auswähle.
Starte über die BootMGR Variante.

Allerdings erhalte ich dann beim Aufruf des Windows Setup eine Fehlermeldung beim Speicherzugriff:

Windows Setup: setup.exe - Application Error
The Instruction at 0x00007FFEBF0DFEED referenced memory at 0x000000000000000A. The memory coult not be read.

Was läuft da schief? Hat jemand eine Idee?

Gast #13 Geschrieben von: Jan am 08.04.2017 - 14:06
Gast-Avatar So, ich hab noch mal ne Runde rumgebastelt und bin zu der Erkenntnis gekommen, dass es mit einem "frischen" boot.wim funktionieert, wenn ma n es auf englisch lässt und alles von net use bis zum setup start per hand über die cmd im PE macht.

Soband ich aber die startnet.cmd in der wim verändere oder die Keyboardeinstellungen auf Deutsch ändere, erhalte ich o. g. Meldung beim start der Setup.exe. Übrigens auch wenns ein Win7 ist...

DustFireSky ist offline #14 Geschrieben von: DustFireSky am 08.04.2017 - 16:55
`s alternatives Ego Vielleicht ist der RAM auch fehlerhaft. Könnte ja sein. Hast du einfach mal einen Memtest ausführen lassen ? Vielleicht hat ein Riegel wirklich einen hau weg.

Ansonsten ist mir das Problem völlig unbekannt. Bis jetzt habe ich diesen Fehler in dem Zusammenhang auch noch nie zu Gesicht bekommen. Insofern du dich an die Anleitung gehalten hast und die Startnet.cmd im Ordner PXServerTools editiert und im Anschluss das CreateWinpe.cmd Skript ausgeführt hast, dürfte das nicht passieren.

Gast #15 Geschrieben von: Jan am 09.04.2017 - 00:06
Gast-Avatar Ich hab das mit meinem Notebook getestet und mit ner VM im VMWare Player auf nem Desktop PC. Fehler ist bei beiden der gleiche, von daher würde ich RAM ausschließen.

Ich werde morgen noch mal von null nach der Beschreibung alles erstellen...
Aber komisch ist dass schon irgendwie, zumal es mit der wim direkt aus dem ADK ja funktioniert...

DustFireSky ist offline #16 Geschrieben von: DustFireSky am 09.04.2017 - 03:54
`s alternatives Ego Wie meinst du das ?

"zumal es mit der wim direkt aus dem ADK ja funktioniert..."

Die WIM wird doch durch die CreateWinpe.cmd erstellt. Im ADK selbst musst du nichts machen. Weder Dateien verändern, noch kopieren oder sonstiges. Das macht ja alles das Batchskript für dich und legt dafür neue Ordner unter C: an.

Welche Windows 10 Version hast du ? Die Build Nummer hätte ich gerne mal. Du hast aber nicht schon das Windows 10 Creators U.pdate aufgespielt, oder ? Dann hättest du auch die ADK 1703 Version nehmen müssen.

Zu der ADK 1703 Version kann ich selber noch nichts sagen, da ich das Creators U.pdate noch nicht durchgeführt habe. Mit dem Build 1607 läuft jedenfalls alles einwandfrei. Ich habe mir nur schon einmal die ADK Installer für 1703 heruntergeladen. Mehr aber auch nicht.

Gast #17 Geschrieben von: klar574 am 10.04.2017 - 13:43
Gast-Avatar ADK 1703 macht bei mir keine Probleme. Nur dauert die Installation von 1703 gefühlt doppelt so lange wie 1607er. Und wenn ich ein Referenzimage erstelle mit Sysprep bestimmt 10x so lang.

DustFireSky ist offline #18 Geschrieben von: DustFireSky am 10.04.2017 - 18:52
`s alternatives Ego Ich lasse mich mal überraschen. Ich überlege auch, ob ich mein System nicht komplett neu aufsetzen soll. Seit der 1511 habe ich immer nur aktualisiert und nicht neu installiert. Ich probiere erst einmal die Update Variante und wenn das schief geht, habe ich immer noch ein Vollbackup des Systems. Wenn alle stricke reißen wird es halt mal neu installiert.


"Und wenn ich ein Referenzimage erstelle mit Sysprep bestimmt 10x so lang."

Hattest du denn vorher komplett neu installiert oder das alte System lediglich aktualisiert von Build 1607 auf 1703 ? Könnte der Grund sein. Das sind natürlich nur Spekulationen. Ich lasse mich mal überraschen. Am Dienstag ist es ja soweit.grosses Lachen


Gast #19 Geschrieben von: Jan am 11.04.2017 - 15:51
Gast-Avatar Ne ne, ich hab die Build 1607 installiert und auch das ADK dazu.

Wenn ich über die"Umgebung für Bereitstellungs- und Imageerstellungstool" direkt per "copype amd64 C:\WinPE_amd64" ein WIM-Image erstelle und das dann per pxe boote (ohne irgendwelche veränderungen daran vorzunehmen), dann kann ich per kommandozeile die windows 10 installation von der netzwerkfreigabe starten, das wollte ich damit ausdrückenzwinkern

DustFireSky ist offline #20 Geschrieben von: DustFireSky am 12.04.2017 - 17:26
`s alternatives Ego Bei mir klappt beides. Mittlerweile benutze ich auch die ADK 1703 Version dafür. Aber egal, vorher ging das ja auch. Woran es liegt ? Wer weiß das schongrosses Lachen

Gast #21 Geschrieben von: Jan am 14.04.2017 - 19:12
Gast-Avatar So, ich hab meinen Fehler gefunden...

Der INstallier User braucht auf die WSources Schreibrechten, dann geht es einwandfrei.
Da leitet einen Die Fehlermeldung mit der Speicherzugriffsverletzung ja völlig in die Irregrosses Lachen


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